USB-Gerät verliert die Verbindung

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Das Problem

Du hast ein USB-Gerät erfolgreich verbunden und es funktioniert wunderbar. Doch immer wieder verliert es nach einigen Minuten die Verbindung, als ob man den Stecker zieht.

Die Ursache

Die MÖGLICHEN Ursachen sind:

  • Ein defekter oder falscher USB-Port
  • Betrieb an einem USB-Hub, einer Docking Station oder einem Front-USB-Anschluss
  • Defektes USB-Gerät
  • Energiespareinstellungen (Nur Windows)

Ansonsten muss man leider sagen, dass die „USB über IP“-Funktion noch einige Kinderkrankheiten hat.

So gehst du vor

Du kannst probieren, die sogenannten USB-Hubs und Root-Hubs, an die das Gerät angeschlossen ist, vor der Abschaltung zu bewahren. Das geht im Geräte-Manager. In der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du, wie du vorgehen musst. Du kannst dir natürlich auch das Video anschauen.

Legende für Screenshots:

  1. Wenn du als Administrator angemeldet bist: Rechtsklick auf Windowslogo (oder Win-Taste + X) und „Geräte-Manager“ anklicken.

    Solltest du nicht als Administrator angemeldet sein (oder du bist dir nicht sicher), klicke auf die Lupe oder das Windows-Logo unten Links (oder Win-Taste auf der Tastatur) und gib „devmgmt.msc“ ein. Dann ein Rechtsklick auf den gefundenen Eintrag und „Als Administrator ausführen“ anklicken. Bist du wirklich nicht als Administrator angemeldet, musst du dann das Passwort eines Administrator-Kontos eingeben.

    Es öffnet sich der Geräte-Manager:
  2. Suche dein USB-Gerät. Controller sind z.B. unter „Eingabegeräte (Human Interface Devices)“ zu finden, Kameras unter „Bildverarbeitungsgeräte“ usw. In unserem Beispiel geht es um ein Logitech G27 Lenkrad, also bei den Eingabegeräten. Mit einem Doppelklick auf den Namen (oder einfacher Klick auf den Pfeil) klappst du die Kategorien auf. Wähle dein Gerät aus (nur mit einem Linksklick markieren).
  3. Während dein Gerät markiert ist, oben im Menü auf „Ansicht“ klicken und „Geräte nach Verbindung“ anklicken.
  4. Die Geräte sind nun nach Verbindung gerordnet. Dein Gerät ist aber noch markiert. Nun ein Doppelklick darauf.
  5. Es öffnet sich das Eigenschaften-Fenter.
    • Oben den Reiter „Energieverwaltung“ anklicken.
    • Nun den Haken – falls gesetzt – bei „Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen“ entfernen.
    • Mit „OK“ bestätigen.
  6. Nun arbeite dich quasi im Baum nach oben. D.h. du wiederholst die Schritte 4. und 5. mit dem Gerät der nächsten Ebene, in unserem Beispiel „Generischer USB-Hub“. Die nächste Ebene ist wieder ein „Generischer USB-Hub“, danach ist der „USB-Root-Hub (USB 3.0)“ an der Reihe. Du kannst dies theoretisch bis zur höchsten Ebene (dein Computer) weiterführen. Sollte der Reiter „Energieverwaltung“ bei einem Gerät nicht vorhanden sein, klicke auf „OK“ und mache mit dem Nächsten weiter. Es reicht allerdings, das bis zum „Hostcontroller“ (der auch keine Energieverwaltung hat) zu wiederholen.
  7. Starte Windows jetzt neu. Reboot tut gut!
  8. Kontrolliere nach dem Hochfahren, ob die Haken im Geräte-Manager nicht wieder gesetzt wurden. Falls doch, deaktiviere sie nochmal und starte wieder neu. Dann nochmal kontrollieren. Wenn sie dann wieder aktiviert sind, nimm den Haken raus und gehe erstmal zum nächsten Schritt ohne neu zu starten (Sollte dein Gerät beim Testen nachher funktionieren, aber nach einem Neustart nicht mehr, müsstest du theoretisch jedesmal erst den Haken rausnehmen. Dann empfehle ich einen Workaround, siehe Ende des Artikels).
  9. Teste jetzt dein Gerät an Shadow!

So gehst du vor

Es gibt in Windows noch eine Energiespareinstellung namens „selektives USB-Energiesparen“, die du testweise abschalten kannst. Das geht in Eins
In der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du, wie du vorgehen musst. Du kannst dir natürlich auch das Video anschauen.

Legende für Screenshots:

  1. Öffne das Startmenü (Klick auf das Windows-Logo oder Win-Taste)
  2. Gib „Energie“ ein.
  3. Klicke auf „Energiesparplan auswählen“.
  4. Je nachdem, welchen Energiesparplan du nutzt oder nutzen möchtest, klicke auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“.
  5. Auf „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“ klicken.
  6. Es öffnet sich ein Fenster mit vielen Energiespareinstellungen.
    • „USB-Einstellungen“ und danach „Einstellungen für selektives USB-Energiesparen“ aufklappen (Doppelklick oder Klick auf das „+“).
    • Meistens steht dort „Netzbetrieb“. Klicke darauf, danach kannst du den Wert von „Aktiviert“ auf „Deaktiviert“ stellen.
    • Bei Tablets/Laptops siehst du auch „Auf Akku“, da solltest du zur Sicherheit das Gleiche tun.
    • Sollten (zusätzlich) andere Einträge dort sein, setze alles auf „Deaktiviert“.
    • Mit „OK“ bestätigen.
  7. Teste jetzt dein Gerät auf Shadow!

Hat alles nicht geholfen?

Dann bleiben uns nur Workarounds. Das Gute ist: Diese sind getestet und funktionierten gut! Es kommt jetzt drauf an, um welche Art Gerät es geht:

  • Headset/Mischpult/Audio-Zubehör
    Überlege dir, ob du dein Audiozubehör nur lokal laufen lässt und stattdessen nur das Mikrofon zum Shadow schickst (siehe nächster Punkt).
  • Mikrofon
    Ein USB-Mikrofon über USB an den Shadow zu senden ist sowieso nur die zweite Wahl. Probiere stattdessen diese Methode:
    (Link folgt)
    Sollte diese nicht funktionieren, findest du hier weitere Workarounds:
    (Link folgt)
  • Webcam/Kamera
    Hier kannst du auf folgende Methode zurückgreifen:
    (Link folgt)
  • Eingabegerät (Controller, Lenkrad, Maus, Tastatur, Joystick, …) und Scanner/Drucker
    Dafür gibt es folgende Empfehlung:
    VirtualHere einrichten
I am tab #1 content. Click edit button to change this text. One morning, when Gregor Samsa woke from troubled dreams, he found himself transformed in his bed into a horrible vermin.
I am tab #2 content. Click edit button to change this text. A collection of textile samples lay spread out on the table – Samsa was a travelling salesman.
I am tab #3 content. Click edit button to change this text. Drops of rain could be heard hitting the pane, which made him feel quite sad. How about if I sleep a little bit longer and forget all this nonsense.

So gehst du vor

Probiere einen anderen USB-Anschluss aus.

Sollte das Gerät an einem anderen USB-Anschluss funktionieren, liegt wahrscheinlich ein Problem mit dem Anschluss vor. Solltest du ein USB-Gerät mit austauschbarem Kabel verwenden, kannst du zur Sicherheit auch ein anderes Kabel verwenden.

Einige Geräte sind für USB 2.0 konzipiert und funktionieren nicht richtig an USB 3.0 Ports. Solltest du ein USB 2.0-Gerät haben, probiere es an einem USB 2.0-Port aus.

So gehst du vor

Schließe das USB-Gerät direkt (und hinten) am Rechner an.

Manche User haben von Problemen im Betrieb mit Hubs/Docking-Stations oder an Front-USB-Anschlüssen berichtet, die sich gelöst oder zumindest etwas gebessert haben, als sie das Gerät direkt und hinten am Rechner verbunden haben.

So gehst du vor

Teste zur Sicherheit noch einmal ausgiebig, ob das Gerät im lokalen Betrieb (also nicht mit Shadow verbunden) durchgehend funktioniert.

Das Gerät oder dein PC/Tablet/Smartphone könnten ja auch einfach defekt sein. In diesem Fall sollte es auch lokal Probleme machen. Sollte es lokal aber tadellos funktionieren, kannst du eine weitere Lösung ausprobieren.

So gehst du vor

Du kannst probieren, die sogenannten USB-Hubs und Root-Hubs, an die das Gerät angeschlossen ist, vor der Abschaltung zu bewahren. Das geht im Geräte-Manager. In der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du, wie du vorgehen musst. Du kannst dir natürlich auch das Video anschauen.

Legende für Screenshots:

  1. Wenn du als Administrator angemeldet bist: Rechtsklick auf Windowslogo (oder Win-Taste + X) und „Geräte-Manager“ anklicken.

    Solltest du nicht als Administrator angemeldet sein (oder du bist dir nicht sicher), klicke auf die Lupe oder das Windows-Logo unten Links (oder Win-Taste auf der Tastatur) und gib „devmgmt.msc“ ein. Dann ein Rechtsklick auf den gefundenen Eintrag und „Als Administrator ausführen“ anklicken. Bist du wirklich nicht als Administrator angemeldet, musst du dann das Passwort eines Administrator-Kontos eingeben.

    Es öffnet sich der Geräte-Manager:
  2. Suche dein USB-Gerät. Controller sind z.B. unter „Eingabegeräte (Human Interface Devices)“ zu finden, Kameras unter „Bildverarbeitungsgeräte“ usw. In unserem Beispiel geht es um ein Logitech G27 Lenkrad, also bei den Eingabegeräten. Mit einem Doppelklick auf den Namen (oder einfacher Klick auf den Pfeil) klappst du die Kategorien auf. Wähle dein Gerät aus (nur mit einem Linksklick markieren).
  3. Während dein Gerät markiert ist, oben im Menü auf „Ansicht“ klicken und „Geräte nach Verbindung“ anklicken.
  4. Die Geräte sind nun nach Verbindung gerordnet. Dein Gerät ist aber noch markiert. Nun ein Doppelklick darauf.
  5. Es öffnet sich das Eigenschaften-Fenter.
    • Oben den Reiter „Energieverwaltung“ anklicken.
    • Nun den Haken – falls gesetzt – bei „Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen“ entfernen.
    • Mit „OK“ bestätigen.
  6. Nun arbeite dich quasi im Baum nach oben. D.h. du wiederholst die Schritte 4. und 5. mit dem Gerät der nächsten Ebene, in unserem Beispiel „Generischer USB-Hub“. Die nächste Ebene ist wieder ein „Generischer USB-Hub“, danach ist der „USB-Root-Hub (USB 3.0)“ an der Reihe. Du kannst dies theoretisch bis zur höchsten Ebene (dein Computer) weiterführen. Sollte der Reiter „Energieverwaltung“ bei einem Gerät nicht vorhanden sein, klicke auf „OK“ und mache mit dem Nächsten weiter. Es reicht allerdings, das bis zum „Hostcontroller“ (der auch keine Energieverwaltung hat) zu wiederholen.
  7. Starte Windows jetzt neu. Reboot tut gut!
  8. Kontrolliere nach dem Hochfahren, ob die Haken im Geräte-Manager nicht wieder gesetzt wurden. Falls doch, deaktiviere sie nochmal und starte wieder neu. Dann nochmal kontrollieren. Wenn sie dann wieder aktiviert sind, nimm den Haken raus und gehe erstmal zum nächsten Schritt ohne neu zu starten (Sollte dein Gerät beim Testen nachher funktionieren, aber nach einem Neustart nicht mehr, müsstest du theoretisch jedesmal erst den Haken rausnehmen. Dann empfehle ich einen Workaround, siehe Ende des Artikels).
  9. Teste jetzt dein Gerät an Shadow!

So gehst du vor

Es gibt in Windows noch eine Energiespareinstellung namens „selektives USB-Energiesparen“, die du testweise abschalten kannst. Das geht in Eins
In der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du, wie du vorgehen musst. Du kannst dir natürlich auch das Video anschauen.

Legende für Screenshots:

  1. Öffne das Startmenü (Klick auf das Windows-Logo oder Win-Taste)
  2. Gib „Energie“ ein.
  3. Klicke auf „Energiesparplan auswählen“.
  4. Je nachdem, welchen Energiesparplan du nutzt oder nutzen möchtest, klicke auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“.
  5. Auf „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“ klicken.
  6. Es öffnet sich ein Fenster mit vielen Energiespareinstellungen.
    • „USB-Einstellungen“ und danach „Einstellungen für selektives USB-Energiesparen“ aufklappen (Doppelklick oder Klick auf das „+“).
    • Meistens steht dort „Netzbetrieb“. Klicke darauf, danach kannst du den Wert von „Aktiviert“ auf „Deaktiviert“ stellen.
    • Bei Tablets/Laptops siehst du auch „Auf Akku“, da solltest du zur Sicherheit das Gleiche tun.
    • Sollten (zusätzlich) andere Einträge dort sein, setze alles auf „Deaktiviert“.
    • Mit „OK“ bestätigen.
  7. Teste jetzt dein Gerät auf Shadow!

Hat alles nicht geholfen?

Dann bleiben uns nur Workarounds. Das Gute ist: Diese sind getestet und funktionierten gut! Es kommt jetzt drauf an, um welche Art Gerät es geht:

  • Headset/Mischpult/Audio-Zubehör
    Überlege dir, ob du dein Audiozubehör nur lokal laufen lässt und stattdessen nur das Mikrofon zum Shadow schickst (siehe nächster Punkt).
  • Mikrofon
    Ein USB-Mikrofon über USB an den Shadow zu senden ist sowieso nur die zweite Wahl. Probiere stattdessen diese Methode:
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    Sollte diese nicht funktionieren, findest du hier weitere Workarounds:
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  • Webcam/Kamera
    Hier kannst du auf folgende Methode zurückgreifen:
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  • Eingabegerät (Controller, Lenkrad, Maus, Tastatur, Joystick, …) und Scanner/Drucker
    Dafür gibt es folgende Empfehlung:
    VirtualHere einrichten

Gute Nachrichten: Hier ist nach unseren Infos das Problem noch nicht aufgetreten.

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